Wild Rose - Heckenrose (Rosa Canina) - die Blüte der Lebenslust

APATHIE

für Tiere, die sich bei einer Erkrankung so resigniert zeigen, daß ihnen jegliche Lebensenergie fehlt und man den Eindruck hat, daß sie aufgeben wollen.

Im positiven Wild Rose-Zustand fängt das Tier wieder an zu leben. Es beginnt, sich wieder für das Alltägliche zu interessieren und läßt sich motivieren, am Leben aktiv teilzunehmen.

Wild Rose – die Kapitulation

Deutscher Name           Heckenrose, Hundsrose
Botanischer Name         Rosa canina
Vorkommen                  Dickichte, Hecken, Dickichte und Waldränder
Zubereitung                   Kochmethode

… hilft dem Tier wieder am Leben teilhaben zu wollen

Für Tiere:

  • die teilnahmslos sind und resignieren
    • zeigen keinen Lebenswillen mehr, lassen sich „hängen“
  • die energielos sind bis hin zur Apathie und innerer Kapitulation
    • verweigern Fressen und Trinken
    • sondern sich ab
  • die schwer oder chronisch lange erkrankt sind

Das willenlose Treibgut – die Apathie

Die Bach-Blüte Wild Rose bringt Lebensenergie zurück.

Ein Werbeslogan eines Schokoriegels aus den 60ern versprach: “M… bringt verbrauchte Energie zurück.” Das Konzept präsentiere einen Energielieferanten. In den 70ern hieß er: “M… macht mobil – bei Arbeit, Sport und Spiel!” inhaltlich ähnlich. Seit 2007 lautet das Motto “Nimm M… – gib Gas!”

So ähnlich könnte auch das Motto von Wild Rose sein. Und wenn man sich umsieht, wieviele Heckenrosen in unserer Umgebung wild wachsen, dann können wir erahnen wieviel Energie jeder von uns benötigt, um sein Leben, seinen Alltag, seine Aufgaben zu meistern. Auch jede Krankheit ist eine Aufgabe. Eine an der man wachsen und nicht aufgeben soll.

Wenn es einen mal wieder so richtig zusammengefaltet hat, man ist körperlich total schlapp und ausge”burnt”, auch seelisch, dann kann man nur hoffen, dass man wieder eine Steckdose zum “aufladen” findet. Denn mit der Energie sinkt auch der Lebenswille und die Lebenskraft.

Grey Cloud, ein ambitioniertes Sportpferd, dass schon einige M-Springen bravourös gemeistert hatte, wirkte am Ende seiner dritten Turniersaison schlapp. Er war kaum mehr zu motivieren und ließ die immer wiederkehrenden Trainingsstunden nur noch über sich ergehen. Seine Augen wirkten stumpf, leer und ausdruckslos.
Er fraß nur noch ohne Appetit und malmte lustlos auf seinem Hafer herum.

Die Heckenrose unterstützte die Rekonvaleszenz und Cloud kam wieder zu Kräften. Die Energie und der Wille kamen wieder zurück.