Walnut - Walnuss (Juglans Regia) - die Geburtshelferin

NEUBEGINN

für Tiere, die mit jeder Veränderung, die in ihrem Leben stattfindet, nicht fertigwerden.

Im positiven Walnut-Zustand lernt das Tier, mit den Veränderungen besser umzugehen, und reagiert deutlich weniger irritiert.

Walnut – die Geburtshelferin

Deutscher Name           Walnuss
Botanischer Name         Juglans regia
Vorkommen                  Heckenreihen und Obstgärten
Zubereitung                   Kochmethode

… hilft dem Tier bei Veränderungen

Für Tiere:

  • die verunsichert sind, durch Veränderungen ihrer Lebensweise
  • die verunsichert sind, durch Veränderungen ihres Lebensraums
    • Umzug
    • Stallwechsel
    • Familienzuwachs …
  • beim Absetzen – Mamaentwöhnung für Mutter und Kind
  • die in die Geschlechtsreife kommen

Der Neubeginn – die Veränderung

Die Bach-Blüte Walnut ist Geburtshelferin, Freundin, Seelenverwandte und Schwester im Herzen und Inneres Kind.

Wie häufig kommt es zu mehr oder weniger großen Veränderungen im Leben? Das geht an niemandem vorbei. Manche von uns sind so strukturiert, dass es ihnen scheinbar leicht fällt Neu zu beginnen. Andere halten am Altbewährten fest. Nicht aber weil sie es so wollen. Es geht nicht! Sie sind blockiert.

Es geht gar nicht um, soll ich oder soll ich nicht. Da sind Entscheidungsblüten gefragt. Sie wissen was sie wollen, bloß wissen sie nicht WIE. Wie jemand der an einer Mauer entlangtigert um die Eingangstür zu finden. Er ist sich durchaus bewußt, was auf der anderen Seite der Mauer ist … er will dort hin, die Entscheidung selbst steht … aber WIE?

Erinnern Sie sich doch einmal an Ihre Pubertät. In einer Zeit der Suche nach sich selbst als ein “Erwachsener”. Klar die Anlagen sind vorgegeben, die Erziehung war vorhanden, die Richtung wurde so sanft es Ihren Eltern möglich war vorgegeben. Trotzdem war es alles andere als einfach. Die Hormone spielten verrückt. Der Körper wuchs in die interessantesten Richtungen, der Geist bekam Flügel. Alles war in Veränderung. Eindeutig und unaufhaltsam. Sie wollten es ja auch … bloß WIE?

Jessi, eine kleine braungetigerte Reitstallkatze war gerade selbst etwa 11 Monate alt (der Sterilisationstermin stand schon – allerdings erst nächsten Monat), als wir entdeckten, dass sie trächtig war. Nach etwa vier Wochen lag sie eines Morgens vor der Stalltüre in der Sonne und der Bauch war weg. Die Kitten lagen tatsächlich in der vorbereiteten Box in der Sattelkammer und jammerten kläglich. Gott sei Dank! Wir hatten nämlich befürchtet, dass uns Jessi die Kleinen vorenthält und versteckt im Stroh zur Welt bringt.

Es war auch gar nicht so, als wolle sie ihre Kitten nicht haben. Sie ging mit uns in die Sattelkammer, forderte ihr Futter ein, putzte sich und leckte danach den Kleinen mütterlich das Köpfchen. Als wir allerdings anfingen die Pferde zu füttern, maschierte sie mit uns wie üblich durch die Stallgasse, spielte mit herumliegenden Strohhalmen und machte den Eindruck, als wäre alles wie immer. Die Kleinen riefen nach ihr, aber sie ließ sich nicht stören. Sie war sich ihrer Mutterrolle durchaus bewußt, aber sie war ja selbst auch noch so jung, und sie wußte nicht WIE?

Die Walnuß nimmt uns sanft an die Hand und führt uns zur Tür, hilft uns sogar aufzuschließen und begleitet uns in die neue Zeit hinein.