Was sind Bachblüten ?
Es handelt sich um 38 Blütenmittel (bestimmte wildwachsende Blumen, Büsche und Bäume), die helfen und trösten.
Sie gleichen aus, geben innere Balance, Mut, Zuversicht, Vertrauen, Liebe, Unterstützung, helfen bei Stoffwechselstörungen, Würmern, Milben, Allergien, Pilzerkrankungen, psychosomatischen Krankheiten usw.
Das Prinzip
„Behandle den Patienten und nicht die Krankheit!“ wurde zur Grundidee der Blütentherapie von Dr. Edward Bach.
Ganzheitlich gesund – mit Körper und Seele
Mit Bach-Blüten kann den Tieren und Menschen akut sehr schnell geholfen werden, wieder alle Disharmonien zu regulieren. Je schneller in solch einem Fall gehandelt wird, um so besser. Bedenken Sie, daß die Seele den empfindlichsten Teil des Körpers darstellt! So können sich aus einer Disharmonie keine körperlichen Krankheiten entwickeln oder gar festsetzen. Denn vorbeugen ist besser als heilen, und die Bach-Blüten helfen wunderbar, wieder gesund zu werden.
In vielen Fällen, vor allem bei akutem Ungleichgewicht, reicht oft eine einzige Gabe der entsprechenden Bach-Blüte aus. So erreicht man einen raschen und sicheren Therapieerfolg. Auch bei chronischen (langsam verlaufend, langwierig) “Krankheiten”, werden mit Bach-Blüten beste Erfolge erzielt.
Bachblüten- Wozu?
Macht Ihnen Ihr Tier Sorgen oder Probleme?
z.B. mit plötzlichen extremen Temperamentsausbrüchen?
oder Schwierigkeiten mit …
Angst, Panik, Schock, Antriebsschwäche, Bosheit, Zerstörungswut, unkontrollierte Aggression, Angriff, Trotzreaktionen (Protestpinkeln), Deckakt, Urlaub, Tierheim, Umzug, Besitzerwechsel, Krankheit u.v.m.?
Sie werden evtl. bemerken, wenn die erste Euphorie dem Alltag gewichen ist, daß Ihr Schützling nicht immer glücklich ist. Und Sie, deshalb nicht, da Sie Reaktionen erfahren, mit denen Sie nicht gerechnet haben. Vielleicht ist es ja schon von Anfang an (Tierheim) etwas schwieriger gewesen.
- Da gibt es den Vogel, der sich die Zehen aufpickt und die Federn ausrupft;
- die Katze, die auf einmal protestpinkelt, oder bei Gewitter verstört nichts mehr halten kann;
- den Hund, der unter Zerstörungswut leidet oder ein übertriebenen Schutztrieb an den Tag legt und wie ein Irrer am Gartenzaun entlang hetzt, und seinem Umfeld immer mehr auf die Nerven geht;
- das Pferd, das anfängt zu koppen, zu weben oder Boxentüren zu zerschlagen.
… oder vielleicht gerade das Gegenteil …
- Das Tier wirkt übersensibel, nervös, ängstlich, in sich gekehrt oder teilnahmslos,
- hat plötzlich (alle) Lektionen verlernt, die es vorher gut beherrschte,
- ist völlig erschöpft von einem Turnier oder einer Ausstellung …
- Vielleicht ist es aber auch nur die sog. Pupertät, das Erwachsenwerden, der Reifeprozeß, was unserem “Freund” zusetzt?
Diesen und anderen negativen Gemütszuständen kann durch eine Bach-Blüten-Therapie abgeholfen werden.
In der Bach-Blüten-Therapie steht die Erkenntnis, daß ein unausgeglichener Charakter krank macht und sich die Disharmonie in verschiedenen Körperbereichen als Krankheitssymptom manifestieren kann.
Was schätzen Sie? – Wieviele Krankheiten haben psychosomatische Ursachen?
- Rückenschmerzen - Mal etwas mehr Rückrat haben! Kopf hoch!
- Magenprobleme - So etwas schlägt mir auf den Magen! Der frißt alles in sich hinein!
- Konzentrationsprobleme - Ich kann das nicht mehr mitanhören!
- Gleichgewichtsstörungen - Die ist aber wechselhaft!
